Laut BVDW beschreibt Retail Media eine Mediengattung, die auf einer datengetriebenen Historie basiert und eine messbare Werbewirkung über den gesamten Marketing-Funnel hinweg ermöglicht – sowohl im digitalen als auch im physischen Ökosystem eines Händlers. In einfachen Worten: Es geht darum, Werbung genau dort zu schalten, wo der Konsument (!!!) Kaufentscheidungen trifft, ob online oder offline. Retail Media nutzt dabei die First-Party-Daten eines Händlers, um zielgerichtet Konsumenten anzusprechen.
Der Begriff Commerce Media wird oft als Weiterentwicklung von Retail Media verstanden – aber es gibt wichtige Unterschiede. Im Gegensatz zu Retail Media geht Commerce Media über den klassischen Einzelhandel hinaus und schließt ein breites Netzwerk von Publishern und Plattformen im offenen Internet ein. Während Retail Media hauptsächlich auf den Handel von physischen Gütern abzielt, umfasst Commerce Media auch Dienstleistungen, Transport und andere Servicekategorien.

Reichweite:
Datenverwendung:
Herausforderungen:
Der große Unterschied zwischen Retail Media und Commerce Media liegt in der Reichweite und der Nutzung von Daten. Während Retail Media sich auf Retailer (Konsumenten) konzentriert, nutzt Commerce Media ein viel breiteres Netzwerk, das auch branchenfremde Unternehmen einschließt.
Kurz gesagt: Nicht alles, was als Retail Media bezeichnet wird, ist wirklich Retail Media – manchmal steckt dahinter auch einfach Commerce Media...
oder Social Commerce....