Unified Commerce ist der nächste Evolutionsschritt: Statt nur verschiedene Kanäle zu verknüpfen, integriert Unified Commerce alle Touchpoints und Daten auf einer einzigen Plattform. So wird eine nahtlose und zentrale Kundeninteraktion ermöglicht, die einheitlich und auf die individuellen Vorlieben der Kunden abgestimmt ist. Kunden können problemlos zwischen Online- und Offline-Kanälen wechseln.
In diesem Kontext spielt Retail Media eine Schlüsselrolle als Treiber für Unified Commerce. Durch die Nutzung zentraler Daten können Werbekampagnen personalisiert und punktgenau ausgesteuert werden. Dank detaillierter Erkenntnisse aus First-Party-Daten lassen sich Kaufgewohnheiten und Verhaltensmuster exakt verstehen und die Zielgruppen präzise ansprechen.
Wichtige Aspekte von Unified Commerce und Retail Media:
- Zentrale Datenplattform: Alle Kanäle sind vereint, um ein nahtloses Kundenerlebnis zu schaffen.
- Personalisierte Ansprache: Kunden erhalten gezielte Werbung, die die Conversion steigert.
- Echtzeit-Lagerbestandsverwaltung: Werbung kann aktuell an den Lagerbestand angepasst werden.
- Standortbasierte Werbung: Kunden werden in der Nähe eines Stores auf relevante Angebote hingewiesen.
- Kundenbindung und Konsistenz: Einheitliche Ansprache über alle Kanäle stärkt die Loyalität.
Beispiele für Unified Commerce und Retail Media im Einsatz:
- Personalisierte Produktempfehlungen: Empfehlungen basieren auf bisherigen Käufen.
- Standortbezogene Werbung: Über Geolokalisierungsdaten erhalten Kunden standortbezogene Rabatte.
- Kombinierte Kundenprofile: Kaufverhalten online und offline wird kombiniert, sodass personalisierte Vorschläge im Laden oder auf digitalen Kanälen möglich sind.
- Echtzeit-Werbung basierend auf Lagerbestand: Nur verfügbare Artikel werden beworben.
- Cross-Selling entlang der Customer Journey: Produkte im Online-Warenkorb werden beim nächsten Store-Besuch wieder angezeigt.